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Liebe Freunde und Förderer der Hilfe für Herdenschutzhunde e. V., 

Überraschungseier.
Du kennst das vielleicht auch – dieses Gefühl von „Katze im Sack“.
Aber warum hat das immer so eine negativen Beigeschmack von  „uh… was kommt da jetzt“?

Unsere Hunde sind Überraschungseier und egal was ist - einen faden Geschmack erzeugen sie nie, egal, was sie mitbringen. Wir lieben sie von ganzem Herzen!

Aber “dürfen” Hunde überhaupt Überraschungseier sein?
Ja.
Denn sie stehen für das, wofür ein Ei eigentlich steht: für Leben. Für neues Leben.

Und genau das ist es, was wir ihnen wiedergeben dürfen.

Aktuell haben wir wieder einige neue Hunde aufgenommen.
Und so viele davon sind genau das: Überraschungseier.

Sie bringen Krankheiten mit, die man äußerlich nicht sehen konnte.
Oder die sie so lange verborgen haben, weil sie sich mit ihren Schmerzen arrangiert haben.

Emeth

Da ist der neun Jahre alte Kangal Emeth. Er hat Herzwürmer mitgebracht, deren Behandlung uns jetzt ungefähr 3.000 € kosten wird.

Emeth's Geschichte

Petit Four

Oder Petit Four, etwa sechs Jahre alt, eine Zentralasiatische Owtscharka Hündin. Wir waren beim Orthopäden, weil wir gemerkt haben, sie läuft nicht ganz rund.
Die Diagnose: zwei Kreuzbandrisse.
Was für ein tapferes Mädchen, wie lange hat sie das schon ausgehalten?
Wir werden sie operieren und die Kosten in Höhe von mindestens 5.500 € aushalten müssen.

Petit Four's Geschichte

Dann haben wir vier Geschwister aufgenommen, die im Ausland auf einer Pflegestelle waren und jetzt wieder zurück auf der Straße gelandet wären: ins Ungewisse, in die Gefahren, nachdem sie doch schon vom Glück und an der Sicherheit schnuppern durften. Nicht auszudenken, was das mit ihnen gemacht hätte.

Es war für uns körperlich spürbar, was es bedeutet, aus einem sicheren Zuhause wieder ins Nichts geworfen zu werden.
Alleine klarkommen zu müssen.
Kampf ums Überleben.

Auch das sind Überraschungseier.
Was bringen sie mit?
An Verhalten, an Angst, an dem Gefühl, wieder alles verlieren zu können?

Aber nicht nur das: zwei von ihnen sind krank und bereits seit 6 Wochen in Quarantäne und bekommen ihre Extrabehandlung.



Burrito

Und dann ist da noch Burrito, ein ca. 5jähriger Kangal, den wir aufgenommen und bereits vermittelt haben mit dem Verdacht auf Kreuzbandanriss (vom Orthopäden diagnostiziert).

Die Interessenten hatten Angst. Nicht vor ihm – sondern vor den möglichen Kosten.

Und da stellt sich für uns immer die gleiche Frage:
Soll es daran scheitern, dass so ein wunderbarer Hund ein Zuhause findet?

Unsere Antwort ist klar: Nein!

Also springen wir ein. Wir sagen: Wenn etwas ist – wir helfen.

Burrito's Geschichte

Genauso wie bei einer bereits vermittelten Hündin, deren Familie jetzt in eine finanzielle Notlage geraten ist. Eine Hüft-OP steht an, auch hier lassen wir sie nicht alleine.

Wie du siehst:
Wir helfen nicht nur Hunden.
Wir helfen auch den Menschen dahinter.

Menschen, die so viel Liebe zu geben haben, aber Angst vor dem haben, was finanziell auf sie zukommen könnte.

Das heißt nicht, dass wir jeden Hund vermitteln und alles übernehmen, aber wir schauen genau hin und wägen ab.

Denn wir sind ehrlich: ältere Hunde, kranke Hunde zu vermitteln – das ist oft ein Glücksspiel.

Und gleichzeitig ist es ein Geschenk, genau diese Hunde aufzunehmen, weil sie so großartig sind, so wundervoll.

Weil sie so viel mehr sind als ihre Erkrankung.
Mehr als ein Kreuzbandriss.
Mehr als eine Hüfte.
Mehr als Herzwurm.

Ostern steht vor der Tür, ein Fest der Auferstehung. Ein Neubeginn.

Für unsere Hunde ist es genau das: der Beginn eines neuen Leben.

Und wir sind es, die das möglich machen, und DU! Denn wir können das nur, wenn du an unserer Seite bist.

Denn eines ist ganz klar:
Leben spenden geht nicht ohne Spenden.

 

Wenn du uns unterstützen möchtest, wenn du Teil dieses Neubeginns sein willst, dann freuen wir uns unbändig über deine Hilfe.

Für diese besonderen „Überraschungseier“. Für Leben.

Wir wünschen dir von Herzen ein wundervolles Osterfest.

Sei gegrüßt von den wundervollsten Überraschungseiern der Welt.

Alles Liebe!
Mirjam Cordt & das Team der Hilfe für Herdenschutzhunde e.V.

Hilfe für HSH e.V. - Wir geben Hunden Schutz und Hilfe.

Die Hilfe für HSH e.V. ist wegen Förderung des Tierschutzes als gemeinnützig und besonders förderungswürdig anerkannt. Spenden und Mitgliedsbeiträge sind somit steuerlich absetzbar.­­­­­

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Hilfe für Herdenschutzhunde e.V. |
Mirjam Cordt

An den Hesseln 1 | 55234 Erbes-Büdesheim

Tel. 0170 - 44 66 354 | info@herdenschutzhundhilfe.de  |. www.herdenschutzhundhilfe.de


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